PROGRAMME
Lina Lärche beantwortet an diesem Abend die Fragen, die sie sich nie gestellt hat:
Soll ich mal was machen lassen?
Stirbt Bildung aus? Ist die Generation Z wirklich das Letzte?
War früher alles besser oder nur besser als heute?
Warum waren die Menschen früher schöner gekleidet als heute?
Bekommen Kühe Heimweh durch`s Jodeln?
Merken die da oben, dass die da unten schon längst was merken?
Im hochaufgetürmten Friedrichstadtpalast-Outfit schwebt sie über die Bühne
und präsentiert die Auswüchse des
Schönheitswahns sowie die Unendlichkeit der Pisamisere, indem sie eine ganze Grundschulklasse spielt.
Dabei geht es drunter und drüber UND, wie wir es von der Lärche kennen,
auch um`s Drüber UND Drunter.
Sie glitzert, tiriliert, bellt, tanzt im edlen Frack
und schüttelt sich beim wilden Charlestontanzen
knieknickernd, rudernd und rückwärtshüpfend - den Wahnsinn unserer Tage aus dem Leib.
" Eine komödiantische Meisterleistung ! " W. Maaß
" Lina Lärche ist eine Naturgewalt. " S. Klucke
" Keiner kann so schön heulen wie die Lärche ! " Eine Zuschauerin
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Musik: Lina Lärche, Eric Heiden, Uwe Matschke
Idee + Text: Lina Lärche
Liedtexte + Regie: Gerd Normann
Kostüme: Lina Lärche
Foto + Video: Joachim Dette
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